Rosenkranz zum Prager Jesuskind

5,00 

Material: Kristall-Glasperlen

Länge: 18 cm

Perlengröße: 5 mm

Medaillengröße: 2 cm x 1,5 cm – oval

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Beschreibung

Rosenkranz zum Prager Jesuskind – Kristallperlen
Der Rosenkranz mit Kristall-Glasperlen hat eine Länge von 18 cm und die Perlen sind 5 mm große.  Abgerundet wird das Gesamtbild durch eine schön gestaltete Medaille mit dem Bild vom Prager Jesuskind und auf der Rückseite mit dem Bild „Maria der Makellosen.
Das Rosenkränzlein zum Prager Jesuskind
Dieser Rosenkranz geht auf eine Überlieferung aus dem Jahre 1636 zurück und betrachtet die Geheimnisse der göttlichen Kindheit.
Verheißungen: Das Kindlein Jesu würdigte sich, seiner treuen Dienerin, die Karmelitin Margareta vom Allerheiligsten Sakrament, zu offenbaren, wie wohlgefällig ihm diese heilige Übung sei und verhieß ganz besondere Gnaden, vorzüglich die Herzensreinheit und die Unschuld all jenen, welche das Rosenkränzlein mit Andacht bei sich tragen und zu Ehren seiner heiligen Kindheit beten. Zum Zeichen seines Wohlgefallens ließ Jesus seine Dienerin dies Rosenkränzlein ganz glänzend und vom himmlischen Licht umstrahlt sehen.
Rosenkranz beten
I. „O Gott, merke auf meine Hilfe. Her, eile mir zu helfen! – Ehre sei dem Vater … Göttliches Kind erbarme Dich unser.“
II. Dreimal: „Vaterunser“ zu Ehren der hl. Familie: Jesus, Maria und Josef
III.  Zwölfmal: „Ave Maria“ zu Ehren der 12 Jahre der Kindheit unseres göttlichen Erlösers. Nach jedem „Ave Maria“ betet man: „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“

Die Karmelitin Margareta empfahl, beim Beten der zwölf Ave Maria folgende Geheimnisse der Kindheit Jesu zu betrachten:

  1. Die Verkündigung des Engels
  2. Mariä Heimsuchung ihrer Base Elisabeth
  3. Jesu Geburt im Stall zu Bethlehem
  4. Anbetung der Hirten
  5. Beschneidung Jesu
  6. Anbetung der heiligen drei Könige
  7. Darstellung Jesu im Tempel
  8. Flucht nach Ägypten
  9. Aufenthalt in Ägypten
  10. Rückkehr nach Nazareth
  11. Das verborgenen Leben in Nazareth
  12. Das Wiederfinden des Jesusknaben nach drei Tagen im Tempel
IV. Einmal: Ehre sei dem Vater.
Imprimatur: Genehmigt durch Papst Pius IX. (1846–1878)
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Zum Prager Jesuskind in Prag
Das Prager Jesuskind (tschechisch Pražské Jezulátko), ebenfalls bekannt als Prager Jesulein, gehört zu den bekanntesten Gnadenbildern Jesu weltweit. Es wird als wundertätig angesehen und ist in der Kirche Maria vom Siege (Kostel Panny Marie Vítězné) im Karmelitenkloster in Prag zu finden. Bei der bekleideten Figur handelt es sich um eine 47 cm große Darstellung des Jesuskindes im Alter von ungefähr drei Jahren. Es hat eine Krone auf und erhebt die rechte Hand zum Segen, während es in der linken den Reichsapfel als Zeichen der Weltherrschaft hält. Es handelt sich um eine Holzfigur im Renaissance-Stil, die aus dem 16. Jahrhundert stammt und von einem unbekannten Künstler gefertigt wurde. Sie ist mit einer farbigen Wachsschicht überzogen. Sein Gesichtsausdruck und die lockigen Haare deuten auf einen spanischen Ursprung hin, sowie auf den aus der Mystik der spanischen Karmeliten eingeführten Jesuskind-Kult, der dort seinen Ursprung hat.
Im Laufe der Jahrhunderte erlebte das Prager Jesulein ein bewegtes Schicksal: Es wird als Geschenk der heiligen Teresa von Avila an eine spanische Adelige angesehen und kam als Hochzeitsgeschenk für deren Tochter nach Prag. Es wird seit 1628 in der Kirche der Karmelitenpatres verehrt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde es von Soldaten geschändet: Die Hände wurden abgetrennt und die kleine Figur auf einen Schutthaufen hinter dem Altar geworfen. Die Karmelitenpatres wurden aus ihrem Kloster vertrieben.
Ein paar Jahre später entdeckte der Karmelitenpater aus Luxemburg, Pater Cyrillus a Matre Die, das Gnadenbild erneut.
Laut der Legende soll das Jesuskind ihn gebeten haben, seine Hände zu reparieren, und ihm versprochen haben: „Je mehr ihr mich ehren werdet, desto mehr werde ich euch segnen!“

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,009 kg
Größe 18 × 1,5 × 0,5 cm