Magnet – Barmherziger Jesus

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Beschreibung

 

Magnet – Barmherziger Jesus
Jesus sagte zur Hl. Sr. Faustyna:
Mir gefällt es, den Menschen durch den Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit alles zu schenken worum sie mich bitten. Welch große Gnaden werde ich den Seelen verleihen, die diesen Rosenkranz beten werden. Das innerste meiner Barmherzigkeit bewegt sich für diejenigen, die dieses Gebet beten. Wer auch immer ihn beten wird, der erfährt in seiner Todesstunde meine große Barmherzigkeit. Die Priester werden ihn den Sündern als letzten Rettungsanker reichen. Sollte es der verstockteste Sünder sein, falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet wird ihm die Gnade meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil. Ich wünsche, dass die ganze Welt meine Barmherzigkeit kennt. Eine schwache sündige Seele soll nicht fürchten sich mir zu nahen. Auch wenn sie mehr Sünden hätte als Sand ist auf Erden. Die größten Sünder würden zur großer Heiligkeit gelangen, wollten sie nur meiner Barmherzigkeit vertrauen. Je größer der Sünder desto größer sein Anrecht auf meine Barmherzigkeit. Je mehr eine Seele vertraut, um so mehr bekommt sie. Rede zu mir über alles mit der Einfalt eines Kindes, denn mein Ohr und mein Herz sind dir zugeneigt und deine Sprache ist mir lieb.
Ich überreiche den Menschen ein Gefäß mit dem sie zur Quelle der Barmherzigkeit kommen sollen, um Gnaden zu schöpfen. Das Gefäß ist mein Bild mit der Unterschrift: „Jesus ich vertraue auf Dich!“
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Hl. Schwester Faustina Kowalska – Apostelin der Barmherzigkeit Gottes
Schwester Maria Faustina Kowalska (1905–1938) gilt als eine der bekanntesten Mystikerinnen und Heiligen der katholischen Kirche. Sie wurde am 25. August 1905 im Dorf Głogowiec in Polen als Helena Kowalska geboren. Schon als Kind verspürte sie den Ruf Gottes, doch ihre Eltern erlaubten ihr zunächst nicht, in ein Kloster einzutreten. Nach einer tiefen religiösen Erfahrung folgte sie diesem Ruf und trat 1925 in die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Warschau ein.
In ihrem einfachen Ordensleben diente sie als Köchin, Gärtnerin und Pförtnerin. Trotz schwerer Krankheit – sie litt an Lungen- und Darmtuberkulose – blieb sie ihrem geistlichen Auftrag treu. Ihr Leben war geprägt von mystischen Erfahrungen: Visionen Jesu, inneren Offenbarungen, der Gabe der Prophezeiung und einer tiefen Vereinigung mit Christus.
Jesus offenbarte ihr die Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit – eine Einladung an die Menschheit, auf Gottes Liebe zu vertrauen und selbst barmherzig zu sein. Aus diesen Offenbarungen entstanden zentrale Elemente des Kultes der Barmherzigkeit Gottes:
  • das Bild Jesu mit der Inschrift „Jesus, ich vertraue auf Dich“,
  • das Fest der Barmherzigkeit am ersten Sonntag nach Ostern,
  • der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes,
  • und die Stunde der Barmherzigkeit um 15 Uhr, die an den Tod Jesu am Kreuz erinnert.
Schwester Faustina starb am 5. Oktober 1938 im Kloster Krakau-Łagiewniki im Alter von 33 Jahren. Ihre Aufzeichnungen, das „Tagebuch der Schwester Faustina“, sind zu einem geistlichen Klassiker geworden und haben weltweit Millionen Menschen inspiriert.
Papst Johannes Paul II. sprach sie 1993 selig und 2000 heilig. Ihre Reliquien werden im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki verehrt, das heute ein bedeutendes Pilgerzentrum ist.
Die von ihr inspirierte Apostolische Bewegung der Barmherzigkeit Gottes führt ihre Mission fort – die Verkündigung der göttlichen Barmherzigkeit durch Tat, Wort und Gebet.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,010 kg
Größe 7,5 × 5,0 × 0,5 cm

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